Menu Content/Inhalt
So profitieren Ärzte und Kliniken von Selbstzahler.com PDF Stampa E-mail

Korrekte Entlohnung für ehrliche Arbeit - die Selbstzahlerinitiative von German Medicine Net GmbH  -  Informationen für Ärzte, Praxen, Kliniken etc.   

Die aktuelle Entwicklung: Selbstzahlen nimmt stark zu!

Aber: Warum sollten Selbstzahler unter denselben Absurditäten zu leiden haben wie (un)freiwillig Versicherte?

In welchen Gruppen ist die Tendenz zum Selbstzahlen zu beobachten?

  • Privatversicherte mit hohemSelbstbehalt zahlen mehrheitlich alle jährlich für sie oder Familienangehörige anfallenden ambulanten Behandlungen selbst.
  • Kassenpatient(inn)en zahlen selbst, um rasch einen Termin zu bekommen.
  • Kassen- und zunehmend auch Privatpatient(inn)en zahlen zunehmend selbst, da ihre Versicherer bestimmte Therapien nicht erstatten und der Arzt sich deshalb weigert, bestimmte Leistungen zu erbringen oder verordnen.
  • Ausländer/innen aus der EU und anderen Teilen der Welt, die vorübergehend hierzulande arbeiten, zahlen selbst, da ihr Versicherungsstatus unsicher ist bzw. ihre heimische Versicherung elektive Leistungen nicht abdeckt.
  • Ausländer/innen mit privater internationaler Krankenversicherung (Expat Health Insurance) versichern sich häufig nur für Krankenhaus- und Unfallkosten sowie für schwere chronische Krankheit, so dass sie im ambulanten Bereich Selbstzahler bleiben.
  • Der Anteil an Freiberuflern, die unversichert oder minimal versichert sind bzw. das Risiko eingehen, überraschende Krankheitskosten aus ihrem Ersparten zu bezahlen, wird zunehmen.
  • Beamte (also Beihilfeempfänger) werden zunehmend keine oder nur eine Privatversicherung mit hohem Selbstbehalt haben. Auch sie sind faktisch Selbstzahler für den Prozentsatz, den die Beihilfe nicht erstattet).
  • Auch aus Vertraulichkeitsgründen bevorzugen manche Patienten ein Selbstzahlen, etwa um zu vermeiden, dass ihre Versicherung über das Vorliegen bestimmter Erkrankungen informiert wird.

Selbstzahler haben keine Lobby. Eigene Entscheidungen, ihre Versicherungen, die Gesundheitspolitik und die allgemeinen Zwänge des Daseins in der heutigen Welt haben sie in eine Lage gebracht, in der sie in vielen Situationen selbst für ihre medizinische Behandlung zahlen müssen. Aber sie haben zwei Dinge verdient:

  • klare Informationen über Fallzahlen und OP-Erfahrung der Einrichtungen, deren Leistungen sie mit ihrem eigenen Geld bezahlen.
  • faire und transparente Abrechnung von Seiten der behandelnden Ärzte und Kliniken. Und:

Selbstzahler.com schafft direkte und faire Vertragsverhältnisse zwischen Patient und Arzt bzw. Klinik  

Inmitten des Dschungels von Absurdität, Ungerechtigkeit und Parasitentum stehen sich nach wie vor Menschen gegenüber: Patienten, die Hilfe bei gesundheitlichen Problemen suchen, und Mediziner/innen, die von Ihrer Motivation und Ausbildung her helfen können und wollen. Könnten diese beiden Gruppen direkt und ohne Mittler aufeinander zugehen, so wäre die Welt um vieles einfacher. Genau darauf zielt die Selbstzahlerinitiative von German Medicine Net: direkte, einfache und transparente Beziehungen zwischen Arzt und Patient.

Und so funktioniert es:

  • Kliniken und Ärzte informieren Selbstzahler und Privatpatienten in transparente Weise in der Wesbite Selbstzahler.com über ihre Fallzahlen und Ther<pieerfahrung sowie über Wartezeiten für Privatpatienten und Selbstzahler.
  • Der Patient erklärt in einer schriftlichen Vereinbarung mit dem Arzt, dass er bereit ist, die Rechnung des Arztes sofort in bar oder per Abbuchungsgenehmigung selbst zu begleichen. Sofern er Kassenpatient ist, erklärt er ausdrücklich, dass er die Leistung des Arztes in diesem Fall als Selbstzahler nutzen will.
  • Sofern er privat versichert ist, gibt er die Höhe seines Eigenanteils an.
  • Die Praxis oder Klinik informiert den Patienten vorweg über die voraussichtlichen genauen oder ungefähren Kosten der Diagnostik oder Behandlung. Zu diesem Zweck kann der Patient Einsicht in eine Preisliste für typische Leistungen der Klinik oder Praxis nehmen und selbst entscheiden, in welchem Umfang er diese Leistungen in Anspruch nehmen will.
  • Um das Angebot für den Patienten attraktiv zu machen, steht es Arzt, Praxis oder Klinik frei, für ihre ambulanten Leistungen einen geringeren Satz zu berechnen als den 2,3 fachen, etwa den 2-fachen Satz nach GOÄ (mangels einer besseren Abrechnungsgrundlage) für alle ambulanten Dienstleistungen sowie einen reduzierten Satz für medizinisch-technische Dienstleistungen.
  • Für stationäre Dienstleistungen werden gesonderte Vereinbarungen getroffen - je nach persönlichem Versicherungsstatus des Patienten. Vorschlag: "Selbstzahler-DRG" (sollte der Patient für solche Fälle ebenfalls nicht versichert sein) - denn besser den vollen (oder leicht rabattierten) DRG-Satz von einem Selbstzahler als lächerliche Sachkostenerstattungen, sobald das Budget ausgeschöpft ist.
  • Der Patient zahlt in allen Fällen dem Arzt, der Praxis oder der Klinik sofort den Rechnungsbetrag in bar oder per Abbuchungsgenehmigung oder zumindest eine angemessene Anzahlung auf Basis einer fairen Schätzung des Arztes oder der Klinik, falls der Rechnungsbetrag nicht sofort ermittelbar ist. Arzt oder Klinik haben das Recht, Vorauszahlung zu verlangen, wenn sie dies für sinnvoll erachten.     

Die Vorteile für Praxen und Kliniken:

 

  • Mehr Selbstzahler und Privatpatienten durch Hinweise auf tatsächliche Fallzahlen und OP- oder Behandlungs-Erfahrung in Ihrer Einrichtung - auch wenn Sie keine Rabatte für Selbstzahler geben.
  • Mehr Selbstzahler - denn: Jede Einrichtung, die Selbstzahlern günstigere Konditionen anbietet, zieht automatisch mehr Selbstzahler an sich. Noch einmal: Die Gruppe der faktischen Selbstzahler ist sehr groß, weil eine Vielzahl von privat versicherten Patienten wegen des Eigenanteils ambulante Behandlung im Prinzip aus eigener Tasche zahlen.
  • Verbesserung des Cashflows durch sofortige Vereinnahmung der Honorare.
  • Aufbau eines neuen ehrlichen Vertrauensverhältnisses zwischen Arzt und Patient durch direkte und transparente Abrechnung zwischen beiden Parteien.Schluss mit der Belastung durch unausgesprochen im Raum stehende finanzielle Erwägungen.
  • Werbung von Privatpatienten für eventuellen stationäre Eingriffe: Belegärzte und Kliniken, die ambulante Leistungen für (faktische) Selbstzahler zum reduzierten Satz anbieten, bauen so Vertrauen auf für eventuelle spätere stationäre Eingriffe (für die dann bei den meisten Selbstzahlern doch wieder eine Versicherung einspringt).
  • Mehr ausländische Selbstzahler: Praxen und Kliniken, die günstige Konditionen für Selbstzahler anbieten, erreichen in erhöhtem Maße in Deutschland lebende Ausländer mit nicht der Norm entsprechendem Versicherungsstatus. Außerdem erreichen sie vermehrt ausländische Patienten (solche, die zur Behandlung anreisen).    

Wie erfahren potenzielle Selbstzahler/innen von den günstigen Konditionen, die Ihnen die Teilnehmer von Selbstzahler.com bieten?

Selbstzahler.com hat folgende Strategie:
  1. Anwerbung von Kliniken und Praxen durch direkte Kontakte und Anzeigen in der Fachpresse.
  2. Veröffentlichung der Praxis- und Klinikdaten in durchsuchbarer Datenbank www.selbstzahler.com in verschiedenen Sprachen (zunächst Deutsch und Englisch - wichtig für ausländische Selbstzahler).
  3. Teilnehmer werben Patienten: Jede teilnehmende Praxis oder Klinik kann sich entscheiden, zum Werber für sich und andere Teilnehmer zu werden, indem sie durch Aushänge am Patientenempfang und in Warteräumen auf die Selbstzahler.com Internetdatenbank mit weiteren Teilnehmern der Selbstzahlerinitiative hinweist (bzw. auf andere Abteilungen derselben Klinik, desselben Ärzehauses etc., die ebenfalls günstige Konditionen für Selbstzahler bieten)
  4. Öffentlichkeitskampagne in Publikumsmedien, sobald eine gewisse "kritische Masse" an teilnehmenden Kliniken und Praxen erreicht ist.

Teilnahmebedingungen für Selbstzahler.com

Jahresbeitrag: 60 € zzgl MwSt. pro Fachrichtung oder Fachabteilung für deutschsprachigen Eintrag, 20 € zzgl. MwSt.  Jahresbeitrag für jede weitere Sprache kündbar jeweils 1 Monat zum Ende des gebuchten 12-Monatszeitraums, sonst automatische Verlängerung um 12 Monate. Außerdem: Einmalige Übersetzungs- und Einrichtungsgebühr von 100€ zzgl. MwSt. pro Fremdsprache, deutschsprachige Einrichtung im Preis inbegriffen.  Bitte beachten Sie: Die Vorbereitungsmonate bis zum offiziellen Start unserer PR-Kampagne in den Publikumsmedien werde nnicht auf den ersten 12 Monatszeitraum angerechnet, sondern sind in der ersten Jahresgebühr gratis enthalten.

Anmeldeformular: http://www.germanmedicine.net/images/AnmeldungSelbstzahler.com.doc 

 

Leistungen von Selbstzahler.com / German Medicine Net GmbH:

  • mehrsprachige Präsentation (Übersetzungen müssen von Teilnehmern selbst gewartet bzw. geliefert werden)
  • Bereitstellung von Selbstzahler-Musterverträgen
  • Bereitstellung von Teilnehmerzertifikaten zum Aushang in Praxisräumen, Patientenempfang etc.
  • permanente Werbemaßnahmen, u.a. garantierte hohe Suchmaschinenpositionen durch Präsenz in der Website selbstzahler.com.

Bei Interesse schreiben Sie uns bitte ein email mit dem Stichwort "Selbstzahler": Indirizzo e-mail protetto dal bots spam , deve abilitare Javascript per vederlo

 
< Prec.   Pros. >